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20.11.2017


Pressemeldungen

 

26.04.2010 - CSU forciert kommunale Seniorenpolitik


Der Trend zur Individualisierung der Gesellschaft ist auch kommunal vorausschauend aufzugreifen, gleichwohl gelte es, funktionierende Strukturen der Kirche oder der Vereine zu fördern und diese nicht auszuhöhlen, so die Positionierung der Forchheimer CSU-Stadtratsfraktion, die einer Einladung des Forchheimer Seniorenbüros gefolgt war.

Die vielfältigen Aktionen dieser Einrichtung wurden seitens der anwesenden Stadträte interessiert aufgenommen und als Bereicherung der Forchheimer Seniorenarbeit gewürdigt. Ziel einer soliden kommunalen Seniorenpolitik müsse es sein, so Fraktionsvorsitzender Udo Schönfelder, die Potentiale und Erfahrungsschätze der Senioren zugunsten der Gesellschaft zu nutzen, möglichst generationenübergreifen. Seitens Kreisrätin Mathilde Hartmann wurde die Koordination mit dem Kreisseniorenring hinterfragt. Der Seniorenbeauftragte der CSU-Stadtratsfraktion Gerhard Käding wies darauf hin, dass die vorhandenen Finanzmittel der Stadt ausgewogen eingesetzt werden müssten und hierbei selbstverständlich auf die Belange der organisierten Seniorenkreise Rücksicht genommen werden müsse. Darüber hinaus sei es sinnvoll, vorhandene Räumlichkeiten hinsichtlich Angebot und Nachfrage effektiver zu vernetzen. OB Franz Stumpf ergänzte, dass hierbei auch die Seniorenarbeit aller Vereine gesehen werden müsse, so beispielsweise auch der Sportvereine. Fraktionsgeschäftsführer Stefan Schick stellte heraus, dass die Aktiv-Senioren auch in wirtschaftlicher Hinsicht an Bedeutung gewinnen.

Als Fazit der Gesprächsrunde wurde herausgestellt, dass das Seniorenbüro als Bereicherung der kommunalen Seniorenarbeit gesehen wird und die Kommune für das Spektrum dessen Aktivitäten dankbar sein könne. Darüber hinaus wäre es nach Meinung der CSU zu begrüßen, wenn die Potentiale des Seniorenbüros verstärkt für kommunale Belange mobilisiert werden können, z.B. auch in Kindertagesstätten und Schulen.

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