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20.09.2017


Pressemeldungen

 

17.10.2014 - Kultur wichtiger Bestandteil eines urbanen Charakters der Großen Kreisstadt Forchheim - CSU-Fraktion im Dialog mit Jungem Theater, Megafon und städtischem Kulturreferenten


Kultur und Kulturpolitik seien innerhalb der Großen Kreisstadt Forchheim ein wichtiger und vielschichtiger Themenbereich. So sei ein attraktives kulturelles Angebot für Bürgerinnen und Bürger ein wichtiger Bestandteil eines attraktiven urbanen Umfelds; darüber hinaus auch ein wesentliches Element eines ansprechenden touristischen Angebotes und somit auch ein ausbaufähiger Wertschöpfungsfaktor. Deshalb waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig, dass wichtig sei, den kulturellen bzw. kulturpolitischen Kurs der Stadt Forchheim auch in Zukunft sinnvoll weiterzuentwickeln und seitens des Stadtrates flankierend zu unterstützen.

Hierbei gelte es, unter anderem folgende wesentliche Elemente klug auf einander abzustimmen: Zielsetzungen, Inhalte und Konzeptionen, Akteure (alle Kulturschaffenden und weitere Beteiligte wie Sponsoren), Termine, Finanzen (Mitgliedsbeiträge, Sponsorenmittel, städtische Zuschüsse) und Lokalitäten (Plätze und Räume). Hier habe der städtische Kulturreferent, Dr. Dieter George, durch die Installation eines „Runden Tisches“ wertvolle Vorarbeit geleistet. Alleine schon der Facettenreichtum der Akteure gleiche einem bunten Blumenstrauß: Verantwortliche der Stadtverwaltung, Verantwortliche des Landkreises, Volkhochschulen, Theater, Musikvereine oder Chöre, kirchliche Akteure, Vereine, Verbände oder Verantwortliche für Kirchweihen – Forchheim habe hier vielfältige und wertvolle Potenziale. Das Junge Theater sowie Megafon leisten hier – so die einhellige Meinung der CSU-Fraktion- -wertvolle Impulse für kreative und innovative Maßnahmen, wie z.B. Zirkart.

Hinsichtlich der Lokalitäten stehen neben dem strategischen Vorhaben, eine Kulturmeile weiterzuentwickeln – von der Roten Mauer, über Kaiserpfalz und Saaltorturm, Stadtmauer bis hin zu einer angedachten Freilichtbühne -, mittelfristig Weichenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung eines Kulturzentrums bzw. einer Veranstaltungshalle im Fokus. Hier werde das Kolpinghaus aus verschiedenen Aspekten im Zentrum weiterer Überlegungen stehen. Neben räumlichen, technischen, infrastrukturellen oder finanziellen Aspekten sind hier auch die Trägerschaft und die Beteiligung relevanter Akteure zu klären. Der Ansatz von Dr. George, zwischen allen Beteiligten einen möglichst „großen gemeinsamen Nenner“ zu bilden, sei konform mit den Überlegungen der CSU-Stadtratsfraktion, weitere Entwicklungen breit aufzustellen und Betroffene zu Beteiligten zu machen.

Nun müsse seitens des städtischen Bauamtes auf Grundlage der Vorarbeiten des Runden Tisches zeitnah an der entsprechenden Detailplanung gearbeitet werden, so das Fazit der Fraktion zum Thema Kolpinghaus.


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