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23.07.2017


Pressemeldungen

 

02.11.2014 - Neugestaltung des Paradeplatzes wichtiges Anliegen des Ortsverbandes und der Stadtratsfraktion


Die Multifunktionalität des Paradeplatzes zu erhalten , bei gleichzeitiger Verbesserung der Aufenthaltsqualität dieser Wunsch kristallisierte sich sehr schnell beim Workshop des CSU-Ortsverbandes zum Thema „Neugestaltung des Paradeplatzes“ heraus, zu dem CSU-Ortsvorsitzender Thomas Werner Partei und Fraktion eingeladen hatte.

Eingestimmt wurden die Anwesenden durch Dr. Dieter George, dem Vorsitzendem des Heimatvereins, mit einer kleinen Zeitreise durch die Geschichte des Paradeplatzes, dem sich ein virtueller Rundgang anschloss. Der Paradeplatz, so Stadtrat Thomas Werner, sei der zentrale Platz im Herzen unserer Stadt. Eingerahmt von Kommandantur und Alter Wache und möbliert mit sakraler Kunst, ein Platz der sich aber auch den Gegebenheiten und Bedürfnissen der Zeit anpassen müsse, so Werner. Stadtrat Josua Flierl mahnte einen sensiblen Umgang mit der Mariengruppe an. Den jetzigen Standort und Umrahmung könne man wahrlich nicht als optimal bezeichnen. Stadtrat Flierl brachte ein Grundstück am Marktplatz und Walburga Heger den Strecker Platz ins Gespräch. Renate Reichelt sprach sich für den Paradeplatz als Standort aus, wenn das Umfeld der Mariengruppe entsprechend hergerichtet würde. Alle wünschten sich eine ergebnisoffene Diskussion zu diesem Thema. Inspiriert durch das Beleuchtungskonzept der FH Coburg vor einigen Jahren, schlug OV Thomas Werner vor, die markanten Punkte des Paradeplatzes zu beleuchten.

Ein paar Schritte weiter, am Marktplatz, könne man sehen das dieser Platz, durch die Beleuchtung in der Nacht, wesentlich besser ausschaue als am Tag. Josua Flierl forderte möglichst viel mobiles Inventar, damit die Fläche auch in Zukunft für größere Veranstaltungen nutzbar sei. Der Vorsitzende des Heimatvereins, Dr. George sieht den Paradeplatz weder für Anhänger, noch für Fahrzeuge als Parkplatz und kritisierte diesen Missstand mit aller Schärfe. Grüner soll der Paradeplatz werden, zum Verweilen einladen und eine schönere Spielecke, nicht nur für Kleinkinder, bekommen, so stellt sich Stadträtin Martina Hebendanz den Paradeplatz in Zukunft vor. Um dieses Ziel zu erreichen, möchte man mehr und schönere Bänke, eine „Mensch ärgere dich“ Fläche, eine Kombination aus Sitzbänken und Wasserspielen und viele transportable Pflanztröge mit Sträuchern und Bäumen bepflanzt . Die Werbetafeln an den Abgängen zur Tiefgarage sollten, so Stadtrat Gerhard Käding, ausgewechselt werden und nur mit Werbung Forchheimer Termine versehen werden. Der Seniorenbeauftragte der Stadt Forchheim möchte einen Aufzug in die Tiefgarage, damit Senioren, aber auch Familien mit Kinderwagen diese leichter benutzen können. CSU-Ortsvorsitzender Thomas Werner bezeichnete die derzeitige Verkehrsführung zwar nicht als optimal, aber als alternativlos und schlug vor diese so zu belassen. Eine Überwachung der Geschwindigkeit sei allerdings dringend notwendig.

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