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26.07.2017


Pressemeldungen

 

28.07.2015 - Grüne im Stadtrat entlarven sich beim Thema Katharinenspital als vorsätzliche Geisterfahrer - Fundamentalopposition abermals Stil der FGL


Entgegen aller Vernunft gießen die Vertreter der FGL weiter Öl ins Feuer der politischen Diskussion, so die Meinung des CSU-Fraktionsvorsitzenden Udo Schönfelder. Fakt ist, dass der Stadtrat noch vor einem halben Jahr durchaus der Meinung war und das Ziel hatte, Umbaumaßnahmen am Katharinenspital im laufenden Betrieb zu realisieren. Auch aus Kostenaspekten, vor allem allerdings aufgrund baustellenspezifischer Beeinträchtigungen wie Lärm, Staub oder Lagerflächen für Baugerät und Material musste nach Aufklärung seitens der Bauexperten hiervon Abstand genommen werden. Als Ergebnis der Gespräche mit den Fachplanern war festzustellen, dass nur ein Abriss und Neubau die Zukunft des Katharinenspitals für die nächsten Jahrzehnte im Interesse auch künftiger Bewohner sicherstellen. Das Weiterführen in bisheriger Form hätte innerhalb etwa eines Jahres zum Entzug der Betriebserlaubnis geführt, was von manchem an der Diskussion Beteiligten in teils unseriöser Weise partout nicht akzeptiert werden will.

Wichtige Prämissen der CSU-Fraktion waren und sind die Standorterhaltung, damit rüstige Seniorinnen und Senioren am Innenstadtleben teilnehmen können sowie die Sicherstellung der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit von Stiftung und Katharinenspital.

Seitens der CSU-Stadtratsfraktion nahm man sich die Zeit, verschiedenste Gespräche unter anderem mit der Kämmerei als Stiftungsverwalter oder mit der Heimleitung zu führen. Innerhalb der letzten beiden Wochen erfolgten weitere konstruktive Diskussionen mit dem Heimbeirat und Vertretern der Beschäftigten. Es war hierbei erkennbar, so Schönfelder, dass man gemeinsam auf sachlicher Ebene vorausschauende Lösungsansätze insbesondere hinsichtlich Ausweichquartieren oder neuer Arbeitsverträge entwickeln will – und er sei allen Stadtratsmitgliedern dankbar, die diese Sichtweise teilen.

Das seitens der FGL angekündigte Abstimmungsverhalten innerhalb der kommenden Stadtratssitzung wundere ihn nicht, so Schönfelder, sei es doch üblich, dass aus ideologischen oder populistischen Gründen grundsätzliche Fundamentalopposition betrieben werde. Im Stile vorsätzlicher Geisterfahrer vergiften die Grünen die politische Diskussion und unterstützen diejenigen, die durch bewusst platzierte Unwahrheiten die Öffentlichkeit, vor allem aber auch Bewohner und Beschäftigte verunsichern und deren Ängste schüren.

Auf dem Rücken der Betroffenen in populistischer Weise politisches Kapital aus dieser sensiblen Thematik gewinnen zu wollen, sei dürftig und unseriös, so Schönfelder.

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