Home | Impressum
20.10.2017


Pressemeldungen

 

16.10.2015 - Wohnen – Ehrenamt - Integration: CSU-Fraktion sieht sich bei wichtigen Themen bestätigt, freut sich und dankt sachpolitischen Unterstützern


Nach Mitteilung Ihres Vorsitzenden Udo Schönfelder sieht sich die CSU-Stadtratsfraktion hinsichtlich wichtiger Weichenstellungen bestätigt. „Die Beschlussfassung hinsichtlich Stadtentwicklung und Baulandausweisung bzw. der Fachplan Wohnen war von einem breiten Schulterschluss gekennzeichnet.“ so Schönfelder. Die CSU-Stadtratsfraktion danke ausdrücklich allen weiteren Stadtratskolleginnen und Kollegen , die ihre vorausschauende und konstruktive Sichtweise teilen und nun auf eine zeitnahe Realisierung eines qualitativen Wachstums hinwirken, dies in allen Stadtteilen und für alle Bevölkerungsgruppen. Letztendlich gehe es darum, in Forchheim nicht nur auf Arbeitsplätze und Infrastruktureinrichtungen hinzuwirken, sondern im interkommunalen Vergleich bzw. Wettbewerb hinsichtlich Wohnen und Bevölkerungsentwicklung zukunftsfähig zu bleiben und Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten oder Vereine hinsichtlich Nachwuchs dauerhaft zu unterstützen sowie auch bei der Stadt verbleibende Einkommensteueranteile zur Finanzierung von Pflichtaufgaben und freiwilligen Leistungen, beispielsweise für soziale oder kulturelle Zwecke, auf Dauer sicherzustellen. Insbesondere der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und PLUA-Sprecher Holger Lehnard habe hier seit Jahren wertvolle Grundlagenarbeit geleistet und konsequentes Durchsetzungsvermögen gezeigt, so Schönfelder.

Dass der von der stellvertretenden CSU-Fraktionsvorsitzenden Mathilde Hartmann ausgehende Impuls, das Ehrenamt regelmäßiger anzuerkennen und seitens der Stadt „Danke zu sagen“ in Kombination mit einer konkreten Umsetzungsidee aus den Reihen der eigenen Fraktion ebenfalls von vielen Kolleginnen und Kollegen positiv aufgenommen wurde, freut die CSU-Fraktion ebenso. Details zu dem nichtöffentlich andiskutierten Vorhaben wurden allerdings seitens der Stadt noch nicht publiziert, weswegen an dieser Stelle nicht näher darauf eingegangen werden kann.

Schließlich freue sich die CSU-Stadtratsfraktion ebenfalls darüber, dass innerhalb der jüngsten Sitzung des Haupt-, Personal- und Kulturausschusses den zuständigen Haupt-, aber auch den vielfältigen Ehrenamtlichen - insbesondere dem Netzwerk Asyl "Freund statt fremd" - Gelegenheit gegeben wurde, hinsichtlich der Thematik Asylbewerber ihr Wirken vorzustellen. Auch wenn die Stadt als Kommune zunächst formal nicht betroffen ist, tangiert das Thema die Stadt als Ort des Miteinander-Lebens – und nach Anerkennung haben die Betroffenen einen Anspruch auf eine Unterkunft vor Ort, dann ist die Stadt unmittelbar gefordert. Auch wenn es, so die CSU-Fraktion, sehr unterschiedliche Sichtweisen und kontroverse Beurteilungen zu aktuellen Entwicklungen auf höherer politscher Ebene gibt, sind vor Ort andere Gegebenheiten ausschlaggebend – und man hat eben das Beste daraus zu machen. Viele Kräfte sind hierbei gefordert, lt. Schönfelder könnten beispielsweise auch seit Jahrzehnten in Forchheim wohnende Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund aufgrund kultureller und religiöser Nähen gewisse Beiträge leisten – oder auch die Volkshochschule, die ja durchaus solide mit Finanzmitteln ausgestattet, verstärkt Sprachkurse oder weitere Informationsmaßnahmen über politische und kulturelle Hintergründe anbieten könnte. Ausdrücklich dankte Schönfelder in diesem Zusammenhang seinem Fraktionskollegen Hans-Werner Eisen für sein beharrliches Wirken hinsichtlich des Aufgabengebietes Integration, speziell auch innerhalb des Netzwerkes Freund statt fremd.

Pressemeldungen Fraktion