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25.09.2018


Pressemeldungen

 

14.02.2018 - CSU-Stadtratsfraktion unterstützt mit Nachdruck aktuelle Entwicklung im Kulturbereich - und dankt dem Jungen Theater Forchheim sowie allen mitwirkenden Kultur-schaffenden Vereinen für Kulturpuls


Das Junge Theater Forchheim (JTF) entwickelt sich, neben seiner bekannten Rolle als unmittelbarem Kultur-Anbieter, zunehmend zum engagierten Koordinator und somit zum Motor der lokalen Kulturszene. Dies mit ausdrücklicher Unterstützung aller CSU-Stadtratsmitglieder sowie auch anderer Fraktionen.

Aufgrund dieser deutlich erweiterten Funktion war die CSU-Stadtratsfraktion, die laut Vorsitzendem Udo Schönfelder in sehr engem und vertrauensvollen Kontakt mit dem JTF-Vorstand steht, seit längerem bereit, das Junge Theater im Rahmen der städtischen Haushaltsberatung mit einem deutlich erhöhten jährlichen Zuschuss zu unterstützen.

Wenn nun aus den Reihen der Forchheimer Sozialdemokraten öffentlich und leicht durchschaubar "mit Dank" in den Raum gestellt wird, die CSU hätte diesbezüglich irgendeinen Antrag der Sozialdemokraten unterstützt, so grenzt diese Vorhaltung an "kommunalpolitische Hochstapelei". Die CSU-Stadtratsfraktion handelte mit ihrer Zuschuss-Offensive ausschließlich auf Grundlage ihrer sehr guten und intensiven Kontakte zum Jungen Theater Forchheim, nicht wegen irgendwelcher überflüssiger Nachhilfeangebote aus den Reihen sich hier irrender Mitglieder der SPD-Fraktion, die sich mit fremden Federn schmücken möchten - was nach Ende der Faschingszeit nicht unkommentiert hingenommen werden kann, so der Fraktionsvorsitzende.

Ergänzend zu unmittelbaren städtischen Zuschusszahlungen wurde aus den Reihen der CSU-Stadtratsfraktion bereits mehrfach angeregt, dass über den städtischen Wirtschaftsförderung konsequent darauf hingewirkt wird, für die Forchheimer Kulturszene "Bausteine für eine ergänzende Finanzierungssäule" zu entwickeln: Kommunal unterstütztes Kultur-Sponsoring - neben üblichen Spenden könnten Sponsoren beispielsweise Auftritte für Firmenveranstaltungen in Anspruch nehmen, was insoweit einen Mehrwert und Gewinn für alle Beteiligten darstellt.

"Synergie pur" - sowohl das Junge Theater, alle mitwirkenden Vereine aber auch der Kolpinghausverein profitieren von Kulturpuls. Die Kulturoffensive wird nach Meinung der CSU-Fraktion ihren erkennbaren Beitrag leisten, das Kolpighaus als Kulturzentrum zu institutionalisieren. Dies trotz aller Steine, die seitens der Rathausspitze seit Monaten diesem Vorhaben in den Weg gelegt werden.

"Der runde Tisch Kultur lebt, anders als früher, aber gut!" - so die Meinung der CSU-Räte. Dass neben "Kulturpuls" unter Regieführung des JTF ein Kulturnetzwerktreffen zur Unterstützung eines kommunalen Kulturentwicklungsplans erfolgt, begrüßt die CSU-Stadtratsfraktion ausdrücklich. Seit nunmehr zwei Jahren fordern die CSU-Ratsmitglieder - bisher ohne erkennbare inhaltliche Resultate - seitens der städtischen Kulturbeauftragten die Erstellung dieses Plans, der neben Zielen, Zielgruppen, Lokalitäten im Innen- und Außenbereich, Terminen, Finanzierungsaspekten auch zu entwickelnde konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Forchheimer Kulturangebots beinhalten muss. Wenn nun das Junge Theater auf Grundlage einer öffentlich-institutionellen Partnerschaft diese Thematik anschiebt, ist das nach Auffassung der CSU-Räte gut so.

Für Kulturpuls wünschen alle CSU-Stadträtinnen und -Stadträte besten Zuspruch und gutes Gelingen, sie selbst werden auch des öfteren vor Ort sein. Das Programm ist sehr beeindruckend und man kann nach Meinung der gesamten Fraktion dem Jungen Theater sowie allen Mitwirkenden nicht genug danken für deren Engagement für die heimische Kulturarbeit.

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