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20.02.2019


Pressemeldungen

 

13.01.2019 - Begrüßung des CSU-Fraktionsvorsitzenden Udo Schönfelder beim CSU-Neujahrsempfang mit Volker Heißmann


Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich begrüße Sie – auch namens unseres Ortsvorsitzenden Thomas Werner und unserer Stadtratsfraktion – herzlich beim Neujahrsempfang der Christlich-Sozialen Union Forchheim.

Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich für das Jahr 2019 Gesundheit, Glück und Gottes Segen.

Es ist uns eine sehr gern wahrgenommene Tradition zum Jahresbeginn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen zu bringen, um Gelegenheit zum gegenseitigen Meinungsaustausch zu bieten und um einen interessanten Referenten zu präsentieren.

Ich freue mich, als solchen heute den überaus bekannten und beliebten Entertainer Volker Heißmann begrüßen zu können.

Lieber Herr Heißmann herzlich willkommen!

Ich begrüße sehr herzlich

- die Repräsentanten der Geistlichkeit

- unseren Bundestagsabgeordneten, Staatssekretär Thomas Silberhorn

- unseren Landtagsabgeordneten Michael Hofmann

- unseren frisch gewählten Bezirksrat Dr. Ulrich Schürr

- unseren Landrat Dr. Hermann Ulm

- alle anwesenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie alle Kreistagsmitglieder sowie Stadtratskolleginnen und -kollegen

- die Verantwortungsträger der Forchheimer Wirtschaft, stellvertretend den Vorsitzenden des Industrie- und Handelsgremiums, Herrn Dr. Michael Waasner

- die Repräsentanten der freien Berufe und des Handwerks, stellvertretend Herrn Kreishandwerksmeister Werner Oppel

- die Vorstände der Forchheimer Kreditinstitute

- alle Verantwortungsträger der Medizin, des Gesundheitswesens und der Blaulichtfamilie

- die Amts- und Behördenleiter sowie die Vertreterinnen und Vertreter der dort Beschäftigten.

Unseren früheren Oberbürgermeister und Bezirksrat Franz Stumpf darf ich entschuldigen, dies mit den allerbesten Wünschen.

Ich begrüße

- alle Kulturschaffende, alle Vertreter des Ehrenamtes bzw. die Vorstandsmitglieder unserer Forchheimer Vereine und Verbände

- die Leiterinnen und Leiter sowie Elternbeiräte unserer Forchheimer Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

- alle Mitglieder unserer CSU-Verbände und Arbeitsgemeinschaften

- sowie die Vertreter der Medien.

Ich danke sehr herzlich unserem Gastgeber, der Pfarrei Verklärung Christi sowie für die logistische Unterstützung sowie den Helferinnen und Helfern der Forchheimer Frauen Union und der Jungen Union, stellvertretend bei deren Ortsvorsitzenden Judith Neglein und Florian Dietz.

Seien Sie alle herzlich willkommen!

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

unsere CSU-Stadtratsfraktion setzt sich unter ihrem Motto „Miteinander für Forchheims Zukunft“ engagiert und oftmals durchsetzungsfähig und erfolgreich für die solide Entwicklung unserer schönen Heimatstadt ein.

Dies im Interesse und zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Oftmals erfahren wir hierbei Unterstützung auch von Kolleginnen und Kollegen anderer Fraktionen und Gruppierungen; auch hierfür herzlichen Dank an dieser Stelle.

Wir suchen diese nicht bewusst, aber wenn erforderlich, gehen wir einer kontroversen Debatte auch nicht aus dem Weg.

Dies allerdings nicht als Selbstzweck, sondern ausschließlich mit unserem Ziel, die für Forchheim und unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger besten Weichenstellungen zu erreichen.

Das gesamte Spektrum unseres Handelns finden Sie auf unserer homepage unter www.csu-forchheim.de.

Einen besonderen Stellenwert nimmt innerhalb der Kommunalpolitik seit Jahren unsere lokale Kulturpolitik ein.

Unsere CSU-Stadtratsfraktion stand und steht - dies im Gegensatz oder deutlich mehr und konsequenter als die Forchheimer Sozialdemokratie - beispielsweise

- für die Aufrechterhaltung des Förderprogramms JeKi, jedem Kind ein Instrument

- für eine wirkungsvolle und vor allem auch unbürokratische städtische Bezuschussung ehrenamtlicher Strukturen

- für die Unterstützung von Kultur und Brauchtum in allen Stadtteilen

- für die von uns beantragte Erarbeitung eines ganzheitlichen Kulturentwicklungsplanes oder

- für die Schaffung eines Kulturzentrums Kolpinghaus.

Beim letztgenannten Vorhaben mussten - und müssen möglicherweise auch künftig - Hürden überwunden und zahlreiche in den Weg gelegte Steine beseitigt werden.

Meinen ausdrücklichen Dank für sein Durchhaltevermögen richte ich an den Kolpinghausverein unter dem Vorsitz von Herbert Wolfrum.

Aber auch an das Junge Theater mit seinen Vorsitzenden Ulli Raab und Hubert Forscht sowie an alle Mitwirkenden der Offensive „Kulturpuls“, die sehr eindrucksvoll bewiesen haben, dass das Kolpinghaus für vielfältige kulturelle Veranstaltungen sehr geeignet ist.

Schließlich danke ich auch all denjenigen Fraktionen, die konsequent – aktuell auch innerhalb ihrer aktuellen Haushaltsanträge - die zeitnahe Weiterentwicklung des Kolpinghauses zum Kulturzentrum einfordern.

Persönlich sehe ich hierbei als Inspiration das Berolzheimerianum in Fürth, besser bekannt als die Comoedie Fürth,

beispielsweise hinsichtlich der Realisierung einer Galerie zur zusätzlichen Schaffung von Sitzplätzen

oder in logistischer, technischer bzw. gastronomischer Hinsicht.

Lieber Herr Heißmann,

es würde mich freuen, wenn wir auch in dieser Hinsicht in Kontakt bleiben könnten.


Meine sehr geehrten Damen und Herren,

unser heutiger Referent Volker Heißmann ist Theaterdirektor der Comoedie Fürth.

Er ist ein sehr vielseitiger und hervorragender Entertainer, Sänger, Redner und Schauspieler in den Sparten Comedy, Operette und Musical.

Markenzeichen sind tausende Auftritte mit Millionen von Zuschauern und ausverkaufte Arenen wie die Münchner Olympiahalle oder die Alte Oper Frankfurt.

Und er hat zahlreiche und beeindruckende anderweitige Facetten.

Als 19jähriger wurde er im Supermarkt vom Pfarrer angesprochen, ober er für den Kirchenvorstand kandidiert.
„Brauchst ka Angst ham Volker, gwählt wirst eh net“.
Der Pfarrer lag falsch, Volker Heißmann wurde Kirchenvorsteher.

Er glaubt an einen frohen Gott; Stichwort „Frei-Wein in Kanaan“.

Ihm ist es aber auch ein wichtiges Anliegen - auf Grundlage eines festen Christlichen Glaubens – mittels Musik und Redebeiträgen Trost und Hoffnung zu vermitteln.

Er ist ein Mitmensch, der sich um sein Umfeld sorgt und kümmert, was er beispielsweise über das Projekt Sternstunden oder die Unterstützung seiner Heimatpfarrei konkret mit Leben erfüllt.

Er ist nicht nur hervorragend, sondern im wahrsten Sinn des Wortes ausgezeichnet,

unter anderem durch

- den Sonderpreis des ersten Bayerischen Dialektpreises,
- den Bayerischer Verdienstorden des Ministerpräsidenten oder
- als Botschafter für das Kulturerbe Bayern.


Sehr geehrter Herr Heißmann,

wir freuen uns auf Ihre heutige Rede „Rund um die Kultur“,

ich bitte Sie ans Mikrofon.

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