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09.12.2019


Pressemeldungen

 

30.07.2019 - Kellerwaldgespräch mit MdL Michael Hofmann und OB-Kandidat Udo Schönfelder


Auf Initiative des CSU-Fraktionsvorsitzenden Udo Schönfelder traf sich die Forchheimer CSU direkt vor Ort, im schönen Kellerwald, mit dem Stimmkreisabgeordneten MdL Michael Hofmann und Bürgermeister Franz Streit, um über die Sicherheitsmaßnahmen die von Seiten der Stadt ergriffen wurden zu diskutieren.

Kommunikation und Transparenz sehen anders aus, bemängelte eingangs CSU-OV und Stadtrat Thomas Werner. Es könne nicht sein, dass der gesamte Stadtrat erst über die sozialen Medien und dann von den örtlichen Medien über die provisorischen Sicherheitsmaßnahmen im Vorfeld des Annafestes informiert werde und der Chef des Ordnungsamtes über Facebook mitteilte, dass er nur die gesetzlichen Vorschriften einhalte und nicht in den politischen Gremien, wie es sich gehöre.
Auch Michel Hofmann der sich daraufhin mehrmals an OB Dr. Kirschstein wandte um Aufklärung bat und noch heute auf eine Antwort wartete an bemängelte diese Art der Kommunikation.
Als Abgeordneter wünsche er sich ein Zusammenspiel der Verwaltung, der Politik vor Ort und einen breiten Bürgerdialog um eine möglichst praxis.-und bürgernahe Politik zu unterstützen.
Auf Bitten von Udo Schönfelder habe er sich im zuständigen Ministerium informiert und könne letztendlich nicht verstehen, warum die Stadt so kurzfristig, ohne die zuständigen politischen Gremien zu informieren diese Maßnahmen in dieser Art und Weise angeordnet habe.

Fakt sei, so Hofmann, dass das Ministerium die Maßnahmen zwar nicht beanstande, so in seiner Form aber auch nicht gefordert habe. Die durchgeführten Maßnahmen seien letztendlich eine Entscheidung von OB Dr. Kirschstein und seiner Verwaltung an den politischen Gremien vorbei.

In diese Kerbe schlug auch OB-Kandidat und CSU-Fraktionsvorsitzender Udo Schönfelder, der sich für eine Umsetzung der rechtlichen Rahmenbedingungen aussprach, allerdings unter Beachtung der nötigen Sensibilität für das Kulturgut „Kellerwald“. Schönfelder setze in diesem Zusammenhang auf den mündigen Bürger, der nicht immer neue Vorschriften brauche, sondern in seinem eigenverantwortlichen Handeln und Tun gefordert und unterstützt werden müsse.
Nicht alles was notwendig erscheine müsse auch zu 120 % umgesetzt werden. Ermessensspielräume, sollten wenn möglich ausgereizt werden, um so die Identität des Kellerwaldes zu erhalten. Der Charme des Kellerwaldes, so Schönfelder, dürfe nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, Fördergeldgeber nicht verprellt und unser Kellerwald das Naherholungsgebiet bleiben der er seit vielen Jahrzehnten ist.

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