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24.09.2017


Pressemeldungen

 

10.01.2009 - Jugendarbeit


Jugendarbeit in Forchheim gute Qualität attestiert Schwerpunkt der jüngsten Sitzung der CSU-Stadtratsfraktion war die Jugendarbeit innerhalb der Großen Kreisstadt Forchheim. Als fachkundige Referentin wurde Amtsleiterin Gabriele Obenauf hinzugezogen.
Das Jugendhaus – früher Jugendzentrum – erfreue sich beim Stammpublikum großer Beliebtheit, wobei weiterhin angestrebt werden muss, diese Lokalität auch für weitere Jugendliche zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus ist es wichtig, Jugendlichen geeignete Räumlichkeiten für Begegnungen und Feiern zur Verfügung zu stellen, auch in den Stadtteilen oder – wie früher – für die „Annanacht". Hierdurch könne erreicht werden, dass sowohl attraktive Angebote entwickelt werden und gleichzeitig eine sinnvolle und eigenverantwortliche Kontrolle erfolgt.
Untervermietungen führten in der Vergangenheit in Einzelfällen zu Problemen hinsichtlich Lärmentwicklung und Verschmutzung – gleichwohl gibt es allerdings viele Gruppen, die die Spielregeln einhalten. Die Einrichtung eines Jugendbüros könne dort eine sinnvolle Weiterentwicklung sein, so die Meinung der Amtsleiterin.
Wichtige Zukunftsaufgabe des städtischen Jugendpflegers ist die Kontakthaltung zu den Jugendlichen sowie die Vernetzung aller relevanten Einrichtungen. Seitens der CSU-Stadtratsfraktion besteht die Meinung, dass – nach dem Scheitern des Jugendparlamentes – eine etwas flexiblere Einrichtung wie ein Jugendforum Sinn mache. Bei dessen Aufbau müsse die Stadt entsprechende Hilfestellung leisten, als Plattform könne man sich – so Fraktionsvorsitzender Udo Schönfelder - die Arbeitsgemeinschaft der Jugend Forchheims (AGJF) vorstellen, die mittelfristig aufgewertet und konsequent mit entsprechenden Finanzmitteln ausgestattet werden müsse.
Befürwortet wurde in diesem Zusammenhang der Vorschlag des Oberbürgermeisters Franz Stumpf, Stefan Zocher (JB) zum Jugendbeauftragten zu bestellen.
Die Zusammenarbeit mit dem Landkreis, speziell auch mit dem Kreisjugendring, funktioniere reibungslos, so Gabriele Obenauf, könne allerdings weiterentwickelt werden. Die jugendspezifischen Aktivitäten innerhalb des Programms „Soziale Stadt“ und die Schulsozialarbeit haben bereits zu erkennbaren Erfolgen geführt und auch die Zusammenarbeit mit den neuen Jugendkontaktbeamten der Polizei sei sehr vielversprechend.

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