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23.07.2017


Pressemeldungen

 

05.02.2009 - Bürgerversammlung / Stellungnahme der CSU


"Schwere Zeiten für Kurzarbeiter", "Firmen leiden unter schlechter Auftragslage" oder "Arbeitslosigkeit steigt" lauten derzeit Schlagzeilen, leider auch in den Lokalteilen.
Vor diesem Hintergrund blockieren und verhindern Freie Wähler und die Forchheimer Grünen - als kaum mehr voneinander unterscheidbare Gruppierung - und geprägt von Einzelinteressen die Entwicklung der Stadt Forchheim und ihrer Stadtteile.
Unter die Gürtellinie gehende und gesteuerte Agitation gegenüber dem Investor waren die Negativ-Höhepunkte der aktuellen Bürgerversammlung.
Freie Wähler und Grüne tragen nun die Verantwortung dafür, dass der Investor resignierte und 100 Arbeits- und Ausbildungsplätze (perspektivisch 150) in Forchheim nicht entstehen; Glückwunsch für den erfolgreichen Bremsversuch!
Markenzeichen der Politik der Gruppierung "Freien Wähler / Grüne" sind Wirtschaftsfeindlichkeit und Entwicklungsstillstand; unsere Nachbargemeinden können sich freuen, wenn hierdurch weitere Forchheimer dorthin abwandern oder gewerbesteuerzahlende Firmen dort ansiedeln. Wobei Gewerbe- und Einkommensteuer eben auch wesentliche Säulen sind, Infrastruktureinrichtungen auf Dauer finanzieren zu können.
Wie auch OB Franz Stumpf herausstellte war Erschließung des Gewerbegebietes Rittigfeld auch wesentliche Voraussetzung, den benachbarten Bereich Stampfäcker kostengünstig hinsichtlich Wohnbebauung weiterzuentwickeln. Dies wurde nun verhindert. Allen voran trägt Manfred Hümmer die Verantwortung für diesen Stillstand; er opfert wegen persönlicher Interessen einzelner Grundstückseigentümer, die die Zusammenhänge nicht erkennen wollten, und wegen persönlicher politischer Ziele die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Großen Kreisstadt Forchheim.

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